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 In den aktuellen Ausgaben der MOTORRAD  und der PS  erscheint der aktuelle #Motorradreifentest 2014 Sportreifen. Der Tourenreifen Test wird in den darauffolgenden Zeitschriften veröffentlicht.

Motorradreifen: MICHELINMichelin Power 3  Testsieger - " Wie viel Rennstrecke muss ein Sportreifen vertragen?  Wenn Sie Ihr Superbike nicht per Hänger von Rundkurs zu Rundkurs transportieren: Der #Power3 ist der Reifen für alle Tage. "
Rennstreck Platz 6 "auf der rennstrecke briliert der Power 3 sehr schnell mit sehr guter Handlichkeit, hoher Haftung und durch seine feine Rückmeldung. Sehr schnell ist das aber auch wieder vorbei. Bereits nach wenigen Runden schwindet das gute Gefühl, dazu trüben ordentliche Walkbewegungen beim starken Beschleunligen aus Kurven sowie Rührbewegungen um die Längsachse das Bild."
Landstraße: Platz 1 Was auf dem Rundkurs nicht klappt, macht der Power 3 dagegen im Alltag wett. Ob Handlichkeit, Lenkpräzision oder Feedback in punkto Haftung, der Michelin gibt bei kühlen Temperaturen am Morgen oder in der prallen Mittagssonne auf Landstraßen jegwelcher Kategorie die beste Figur ab - das ganze etliche Tausend Kilometer lang.
Nasstest: Platz 1 " Ein Reifen für lange Tiefausläufer. Bei Regen bleibt der Power 3 bei seiner bekannten Brilianz.
Verschleißwertung: " Platz 1... die Zwei-Komponenten-Mischung des Power 3 überzeugt auch in der Quantitätsmessung, das Restprofil ist auch nach 4000 km mehr als ausreichend. Gleichmäßiger und obendrein geringer Gummiabrieb. Besser geht´s kaum.

Motorradreifen: METZELERMETZELER SPORTEC M7 RR  Testsieger  Fazit  " Mit dem SportecM7RR schiebt sich Metzeler zurück in den Ring. Der Nachfolger des glücklosen M5 überzeugt vor allem im Alltag, wo er selbst die Kraft von PS-Boliden sicher auf den Asphalt brennt.
Rennstrecke Platz 2 " Der M7 RR gibt sich schon beim Einrollen sehr handlich, und genau so schnell ist auch ein vertrauenserweckendes Gefühl für die Haftreserven da. Besonders gefällt das Feedback vom Vorderrad. Seine Konstruktion ermöglicht das fahren enger Linien, und die überzeugende Stabilität bleibt auch nach einigen scharf gefahrenen Runden erhalten.
Landstraße Platz 1 / nach 4000 km Platz 2 " Unhandlichkeit, verhaltene Rückmeldung und dürftige Lenkpräzision: Eigenschaften die dem Vorgänger M5 angekreidet wurden, hat der backfrische M7 RR komplett abgelegt. auch im laufe der Kilometer bleiben die superben Eigenschaften auf der Landstrasse auf hohem Niveau.
Nasstest Platz 4 "Rutscht trotz des hohen Silica-Anteils früher als das Spitzentrio, bleibt aber gut beherschbar.
Verschleißtest Platz 2 " Die ausgewogene Mischung, vorne ohne, hinten mit Bicompound, bürgt für eine hohe Laufleistung.

Motorradreifen: BRIDGESTONEBRIDGESTONE S20 EVO    Platz 3  Fazit: "Die Evolutionsstufe des #S20 hat gezündet: gute Eigenschaften im Alltag und im Regen, mehr Stabilität im Renneinsatz, selbst auf leistungsstarken Superbikes. Sein Manko bleibt der Verschleiß."
Rennstrecke Platz 4 "Kalt etwas unhandlich, auch leichte Defizite in puncto Rückmeldung. Warm überzeugt er durch seine Stabilität - sowohl beim herausbeschläunigen als auch in den Kurven sowie auf den Geraden, auch nach mehreren Runden. Insgesamt bleibt die Rückmeldung aber etwas zu trocken. Leichtes Aufstellmoment bei tiefen Schräglagen. "
Landstraße  Platz 4 "Neu gefällt der Japaner durch ausgewogene Handlichkeit, gute Lenkpräzisionund geringes Aufstellmoment. Unter den zunehmenden, auffällig starken Verschleiß leiden aber vor allem Handlichkeit und Lenkpräzision. In Schräglage muss nun spürbar gelenkt werden."
Nasstest  Platz 2 " Breiter Grenzbereich, sehr gute Haftung beim Beschläunigen, Bestwerte beim Bremsen: Der EVO20 ist ein klasse Regenreifen. Nur der Michelin Power klebt in den Kurven noch ein wenig besser."
Verschleiss Platz 4 "Trotz optimierter Gummimischung bleibt der Abrieb vor allem Hinten sehr hoch"

Motorradreifen: DUNLOPDUNLOP SPORTSMART 2  Platz 4  Fazit: " Dem #Sportsmart2 fehlt die Harmonie. Der tollen Nassperformance und dem geringen Verschleißwert stehen Unruhe auf der Rennstrecke und mangelndes Feedback im Alltag gegenüber.
Rennstrecke:  Platz 4 " Im kalten Zustand eiert der Sportsmart förmlich um die ersten Kurven, beim Einrollen gilt also besondere Vorsicht. Erst nach knapp zwei Runden stellt sich Vetrauen ein, und auch die Haftreserven sind schließlich enorm. Trozdem trüben deutliche Walkbewegungen beim Herausbeschläunigen aus den Kurven das Gesamtbild.
Landstraße Platz 6 " Zwar lässt sich der Sportsmart 2 gegenüber seinem Vorgänger nun besser in Schräglage bringen. Dennoch fällt er mit trägem Lenkverhalten und schlechtem Feedback vor allem an kühlen Tagen auf. Das prägt sich bei zunehmender Laufleistung immer deutlicher aus.
Nasstest  Platz 3 "Durch seine unhandliche Art lässt sich mit dem Dunlop nicht die ganz enge Linie fahren, aber Haftung beim Beschleunigen, Kurventempo und Bremswerte sind auf sehr hohem Niveau.
Verschleiss: Platz 3 Gleichmäßiger Gummiabbau an Vorder- und Hinterrad, insgesamt eine gute Standfestigkeit.

Motorradreifen: PIRELLI PIRELLI DIABLO ROSSO CORSA  Platz 5  Fazit: " Und noch einmal gefragt: Wie vier Rennstrecke ...? Wer PS-starke Boliden wie unsere Test BMW #HP4 sportlich ambitioniert bei Sonne auf Rundkursen und Hausstrecken bewegt: Pirelli DRC!"
Rennstrecke Platz 1 "Auf der ersten halben Runde ist ein wenig Eiern angesagt, doch dann ist der DRC auf Temperatur und damit auf Zack.Schnell glänzt er mit perferkter Kurvenstabilität, super Haftung und hoher Lenkpräzision. Und das auf Dauer: Auch nachmehreren Runden lassen sich mit dem Oirellikonstante ( plus die besten ) Zeiten fahren. "
Landstrasse Platz 5 " Kalte Tage sind nicht sein Ding, und selbst bei schönem Wetter benötigt der Pirelli ein paar Kurven, bis er sich nicht mehr störrisch, unhandlich und auch durchweg präziese zeigt. Steigt die Reifentemperatur, steigt schließlich die Performance. Aber: Der hohe Verschleiß geht zu lasten von Handlichkeit und Lenkpräzision und erfordertimmer mehr ein Gehenlenken in Schräglage. "
Nasstest Platz 5 " Weit entfernt von einem Power 3, aber der breite Grenzbereich vermittelt stets Sicherheit. "
Verschleiß Platz 5 "Frisst an Front und Heck das Gummi weg, das aber gleichmäßig und ausgewogen.

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Die Schwesterzeitschrift PS hat die gleichen Reifen getestet und kommt zu einem leicht abweichenden Ergebnis.

Michelin Pilot Power 3  

Der Reifentest als PDF finden Sie hier >>

Diese Motorradsaison hat bei dem schönen Wetter,etwas früher begonnen, somit sind auch die meisten Motorräder in dieser Saison 2014 schon on the road. Auch die renommierten Zeitschriften haben schon reichlich Testkilometer auf den neuen Motorradreifen für diese Saison abgespult und alle warten gespannt auf die Ergebnisse die noch im April veröffentlicht werden sollen.

In der Motorrad Februar 2014 gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack auf einige Testkandidaten.

SPORTREIFEN

BRIDGESTONE S20 EVO - "Beim ersten Fahrtest legt der S20 EVO gegenüber dem Vorgänger bei Nässe noch eine Schippe drauf. Noch offen ist die Verschleißwertung"

DUNLOP SPORTSMART 2 - "Die neue Abstimmung des Sportsmart 2 ist an nasskalten tagen deutlich zu spüren. Besonders überzeugt der Dunlop nun durch seine spielerisch leichtes Einlenkverhalten."

METZELER M7 RR - "Ein dickes Plus an Rückmeldung und Handlichkeit vor allem bei Kälte und Regen - der erste Fahreindruck, den Motorrad vom Metzeler gewinnen konnte, ist überzeugend."

TOURINGREIFEN

CONTINENTAL ROADATTACK 2 EVO - "Der erste Eindruck überzeugt. Der EVO ist wie sein Vorgänger ein toller Landstraßenreifen. Ideal, um störrische Bikes mehr Handlichkeit zu verleihen. Noch offen: die Regenperformance.

MICHELIN PILOT ROAD4 - "Der Road 3 exzellent im Regen, das Niveau des Nachfolgers Road 4 wird vermutlich ähnlich hoch sein. Spannend bleibt, ob Michelin die kritisierte Kippeligkeit in Griff bekommen hat."

Ja, das haben Sie.
Letzte Woche durften wir den Reifen rund um Sevillia, auf der Rennstrecke und einem Nass-Parkour auf Herz und Nieren prüfen.
Auf Nässe viel besser als sein Vorgänger und als die aktuelle Konkurenz. Geschuldet der neuen Lamellentechnologie und der Gummimischung.
Auf der Landstrasse sehr homogen, lenkt präziese ein, hält den vorgegebenen Radius und hat Grip ohne Ende.
 Mehr zu dem Test >>

TOURENREIFEN-TEST

Motorradreifen: MICHELIN  MICHELIN ROAD 4  - TESTSIEGER  „Bei Schlechtwetter hatten Michelin-Fahrer schon immer gute Karten. Der neue Road 4 zeigt erwartungsgemäß keine Schwächen. Aber auch auf der Landstraße hat der Franzose zugelegt!“
Landstrasse/Autobahn Platz 2 -Bereits auf den ersten Metern überzeugt der neuen Pilot Road4 mit sehr gutem Feedback und punktet selbst in kaltem Zustand durch seine ordentlichen Haftreserven", heißt es im Urteil. „Steigen nach kurzer Zeit die Gummitemperaturen, steigert sich der Fahrspaß mit dem Michelin nochmals gehörig: Sicher und neutal lässt sich die 4 Evolutionsstufe der Pilot Road Reihe in hoher Schräglage durch die Kurven steuern,die beim Road 3 noch wahrnehmbare Kippeligkeit ist nun nicht mehr zu spüren. In punkto Handlichkeit ist er nur einen Hauch vom Conit entfernt. Typisch für viele Michelins ist ein leicht knautschiges Gefühl in Schräglage und beim Bremsen bei hohen Reifentemperaturen - da macht auch ein Road4 keine Ausnahme.
Nasstest - Plate 1 "Selbst bei extrem rutschiger Nassteststrecke meistert der Road 4 mit Bravour: beste Rundenzeit, höchstes Kurventempo, Topspeed auf der Geraden. Der Michelin punktet nicht nur, weil seine Haftreserven stimmen, sondern weil er durch seinen Grenzbereich stets sicher eingeschätzt werden kann. Ein Überflieger im Regen ? Nicht ganz: Bridgestone und Dunlop bremsen besser. "

Motorradreifen: CONTINENTALCONTI ROADATTACK 2 EVO - Platz 2 Kauftip Landstrasse - Fazit: „Der Entwicklungsschritt hat dem Tourenreifen gutgetan. Der Road Attack 2 Evo brilliert weiterhin auf kurvenreichen Landstraßen, macht schwere Bikes handlicher und schließt bei Nässe auf.“
Landstrasse / Autobahn - Platz 1 - "Auf der Landstrasse macht der neue Road Attack 2 EVO  wie auch schon sein Vorgönger am meisten Spaß. Selbst bei extremen Schräglagen überzeugt der Conti durch seine sehr handliche un neutrale Art. Mit bester Lenkpräzision im Test kann er am leichtesten auf die gewünschte Linie gebracht und auf ihr gehalten werden. Außerdem stellt sich dank guter Rückmeldung schnell ein hohes Vertrauen für die satte Haftung in Kurven jedweder Art ein. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage bleibt sehr gering. Allerdings hat die Überragende Handlichkeit auch Ihre Kehrseite: Beim Geradeauslauf müssen EVO Fahrer Abstrichein Kauf nehemen.Bei über 170 km/h wird die unverkleidete CB1000 R nervöser als mit anderen Reifen, bleibt aber kalkulierbar."
Nasstest Platz 4 - " Im letzten Jahr beendete der Vorgänger diesenTest mit beachtlichem Abstand auf dem letzten Platz. Dank einer neuen Gummimischunghat nun der Evo Anschluss gefunden,obwohl zur Spitzengruppe noch Luft bleibt. Der Conti kann auch bei Nässe durch seine Handlichkeit und Lenkpräzision punkten. Durch den breiteren Grenzbereich steigt das Vertrauen im Regen.

Motorradreifen: PIRELLIPIRELLI ANGEL GT -  Platz 2 - Fazit " Wer einen Tourenreifen mit ausgesprochen sportlichem Charakter mag, zieht den Angel GT auf die Felgen. Und auch bei Regen verliert der Pirelli mit seinen hohen Haftreserven kaum an Dynamik."
Landstraße / Autobahn Platz 2 "Auch bei den Tourenreifen kann (und will) Pirelli seine bekannt sportlichen Gene nicht verleugnen. Der Angel GT überzeugt selbst bei flottem Tempo über seine auffällig hohe Kurvenstabilität. Auch wenn er im kalten Zustand noch nicht seine Rückmeldung für seine Haftreserven wie zum Beispiel der Road4 bietet, wandelt sich das Bild deutlich, wenn der Angel GT auf Betriebstemperatur gebracht ist. Selbst bei hohen Schräglagen bietet er ein überzeugendes Gripniveau, liefert stets ein hohes Feedback und zeigt sich darüber hinaus bestechend stabil. Conti und Michelin geben sich zwar eine Spur handlicher, aber dafür punktet der Pirelli durch seine beindruckende Stabilität. Das minimale Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage fällt fast nicht ins Gewicht."
Nasstest Platz 2 "Der Angel GT  zeigt eindrucksvoll,dass ein sportlicher Touringreifen auch im Regen sehr gut mithalten kann. Mit satten Haftreserven lässt er sich schnell über die Nass-Teststrecke steuern und ist dem Besten im Feld ( Road4) dicht auf den Fersen - selbst auf der Bremse. Durch seinen breiten Grenzbereich bleibt der Angel GT auf nassem Asphalt zudem sehr gut einschätzbar."

Motorradreifen: BRIDGESTONEBRIDGESTONE T30 - Platz 4  Fazit Der T30 überzeugt vor allem als ausgewogener und sehr neutral abgestimmter Tourenreifen. Bis auf das Bremsen bei Nässe kann der Japan-Reifen aber keine besonderen Akzente setzten.
Landstraße / Autobahn Platz 4 "Auch wenn der Bridgestone nicht an die Handlichkeit der Konkurenten von Conti oder Michelin herankommt, überzeugt er besonders durch seine hohe neutralität über den gesamten Schräglagenbereich. Beim Bremsen in Schräglage ist zwar ein leichtes Aufstellmoment spürbar, welches aber im Vergleich zu den anderen Reifen im Test nicht besonders Dominant in Erscheinung tritt. Die Rückmeldung für die Haftreserven stellt sich zügig ein,und ein echter Pluspunkt bleibt die sehr gute Geradeauslaufstabilität - was den T30 vor allem für Langstrecken-Tourenfahrer im Soziusbetrieb und mit voller Beladung auf der Autobahn besonderes interesant macht. 
Nasstest Platz 4 "Auf der einen Seit eüberzeugt der Japaner durch seine gelungene Abstimmung der Grenzbereichean Vorder und Hinterpartie. Im Vergleich zu den Spitzenreifen in diesem testfeld sind die Haftreserven bei Nässe in Schräglage aber schnell aufgebraucht, zudem kommen Rutscher am Heckeinen Tick zu spontan. Auch beim Beschläunigen derht der Hinterreifen frühzeitig durch. Ganz anders beim Bremsen: Mit 45 Metern Bremswegaus 100 km/h steht der T30 am schnellsten.
 

Motorradreifen: DUNLOP DUNLOP ROADSMART 2 - Platz 4 - Fazit " Beim Roadsmart 2 schlägt das Pendel in Richtung Sportlichkeit - was unterm Strich heißt: viel Stabilität, weniger Handlichkeit. Und er muss mit Nachdruck auf Temperatur gebracht werden."
Landstraße / Autobahn Platz 5 "Der Roadsmart 2 ist in erster Linie sehr sportlich ausgelegt, weshalb er vor allem durch seine hohe Sabilität in Kurven überzeugen kann. Allerdings muss dazu die Betriebstemperatur stimmen. Dennim kalten Zustand fällt seine etwas zu trockene Rückmeldung auf, dann will er auch mit Nachdruck in Schräglage gebracht werden. Einmal warm gefahren, passt es dann: Mit deutliche besserer Rückmeldung und reichlich Haftreserven lässt sich der Roadsmart2 geschmeidig durch Kurven steuern, wobei das Einlenkverhalten etwas handlicher ausfallen dürfte. Beim Bremsen in Schräglage ist ein deutlicher Aufstellimpuls zu spüren. Highspeed Fans werden die sehr gute Geradeauslaufstabilität zu schätzen wissen.
Nasstest Platz 3 " Beim Beschläunigen und in Kurvengefällt der Dunlop durch seine tollen Haftreserven. Auch auf der Bremse erreicht er Top-Werte. Dass er stets ein guted Feedback im Grenzbereich vermittelt, zeigt sich durch sein hohes Tempo in der Referenzkurve. Allerdings knabbert die verhaltene Handlichkeit bei nassen (und damit kalten) Bedingungenan der Lenkpräzision, weshalb Korrekturen bei derLinienwahl im Regen kaum möglich sind.

Motorradreifen: METZELER METZELER Z8 - Platz 6  Fazit "Anders als in der M/O-Ausführung der Vorjahre kann der Z8 in der aktuellen Spezifikation keine besonderen Akzente setzen. Die Leistungen sind (noch) gut, aber die Konkurrenz ist ebenfalls stark ."
Landstraße / Autobahn Platz 5 "Anders als in den letzten Jahren rollt der Z8 nun in den Sonderspezifikationen M (vorne und hinten) zum Test. Diese Einlagen-Karkassen-Konstruktion ist für leichte Motorräder wie unsere Test-Honda CB 1000 R gedacht. Dank guter Rückmeldung baut sich bereits beim Anfahren der Reifen ein gutes Gefühl für die Haftreserven auf. Generell glänzt der Metzeler durch seine Kurvenstabilität, und auch bei Geschwindigkeinten über 170 km/h ist die Geradeauslaufstabilität vorbildlich. Der Z8 gibt sich zwar minimal handliche als der Roadsmart 2, muss aber in der Wertungsskala dafür aber hinter allen anderen einsortieren."
Nasstest Platz 4 " In der Spezifikation kann der Z8 auf nasser Piste nicht das Ergebnis der Vorjahre halten. Unterm Strich zeigt sich, dass die Haftreservensowohl beim Beschleunigen wie auch in Kurven nachgelassen haben. Im Vergleich zum Vorjahr erreichte der direkte Konkurent von Dunlop nun die besseren Werte. Auch auf der Bremse verliert der der Z8 gegenüber dem Roadsmart 2 nun rund 2 Meter. Unterm Strich bleibt aber die Nassperformance auf hohem Niveau." 

Motorradreifen: AVON  AVON  STORM 3D XM - Platz 7  Fazit: "Bei idealen Straßenverhältnissen kann der Avon Storm 3D noch einigermaßen mithalten, obwohl ihm auch da echte Highlights fehlen. Auf nasser Strecke ist er dagegen hoffnungslos unterlegen."
Landstraße / Autobahn Platz 7 " Auf trockener Strasse fehlt es dem Storm 3D an Eigendämpfung. Das macht sich vor allem durch härtere, deutlich spürbare Stöße beim Überfahren von Bodenwellen bemerkbar. Auch in Sachen Handlichkeit kann der Engländer nicht ganz mit der Konkurenz mithalten. Weiteres Manko: Beim Bremsen in Schräglage ist ein Aufstellmoment deutlich zu spüren. Dagegen geht die Haftung, auch beim kräftigen Beschläunigen aus Kurven, auf trockenem Aspalt vollkommen in Ordnung. Seine Geradeauslaufstabilität ist sogar besonders vorbildlich. Auch bei Vollbremsung aus 100 km/h verhält sich der Avon sehr stabil und erreicht gute Verzögerungswerte. 
Nasstest Platz 7 " Der Avon verliert schon bei leichtem Gasgeben auf nasser Fahrbahn hinten frühzeitig die Haftung. In der Referenzkurve unserer Teststrecke fällt der Storm zudem mit der geringsten Seitenhaftung in Schräglage auf. Noch dazu geraten Kurvenfahrten zur Gratwanderung: Durch den schmalen Grenzbereich steigt das Sturzrisiko enorm. Auch bei der Bremsmessung können die Haftreserven nicht überzeugen: Mit über 50 Metern benötigt die Avon-bereifte Honda dan längsten Bremsweg."